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Führende Wissenschaftlerin im Bereich Beratung besucht Realschule Boxberg

Hanna Hardeland, eine der führenden Autorinnen und Wissenschaftlerinnen im Bereich Lerncoaching, besuchte in der vergangenen Woche die Realschule in Boxberg. Im Mittelpunkt stand eine zweitägige Schulung für alle Lehrer und Lehrerinnen in Sachen Coaching. Dabei galt es zunächst einmal die Rolle des Lehrers zu definieren und für die Schule abzustimmen. Diese wird in der vergangenen Zeit immer mehr als Begleiter- oder Beraterrolle definiert. Das Problem jedoch sei nach Hardeland, dass nicht klar abgegrenzt werde. Es sei sicherlich sinnvoll, Schüler zu beraten und sie auch zu betreuen. Dennoch bleibt der Lehrer auch Lehrer, was an der Realschule Boxberg so verankert ist. Es gebe einfach Momente, wo es auch einmal eine klare Ansage brauche, so Hardeland. Dies schließe aber nicht aus, dass es in regelmäßigen Abständen auch Beratungs- oder Coachinggespräche, wie dies an der Realschule Boxberg implementiert sei, geben könne.
Diesen galt im zweiten Teil der Veranstaltung das Augenmerk. Mit Hilfe zahlreicher Tipps und praktischer Hilfen wurde das Kollegium angeleitet, Lerncoachinggespräche zu führen und diese zu professionalisieren. Dabei sollen Schülerinnen und Schüler Wege aufgezeigt werden, wie sie Strategien zum Lernen entwickeln können. Fragen zum Zeitmanagement können hier genauso thematisiert werden wie Hilfen zum Lesen, Schreiben oder Rechnen. Grundsätzlich gilt es, die Lernfähigkeit des Schülers sicherzustellen, indem dieser für sich selbst den Sinn in seinem Handeln erkennt. Ergänzt wurde die Veranstaltung schließlich durch zahlreiche praktische Übungen, die zur Professionalisierung solcher Gespräche beitragen sollen.

Nach spannenden Diskussionen und einem Austausch in Bezug auf das Konzept der Schule zeigte sich Hardeland beeindruckt von einem Kollegium, das geschlossen dafür eintrete, Schüler mit allen Bildungsempfehlungen nach den jeweiligen Stärken zu fördern.