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Mit voller Vorfreude auf die 5-tägige BNT-Woche trafen sich die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse am Montagmorgen, den 14. Mai, vor dem Bahnhof in Lauda. Dort warteten bereits die betreuenden Lehrer Frau Biebelmann, Frau Dippold, Frau Fürle und Herr Böhrer, FSJlerin Pia Hertl, sowei unser Koch Herr Janssen mit seiner helfenden Hand Jonas Janssen. Nachdem der riesenhaufen Gepäck tetrismäßig im LKW untergebracht war und die Eltern verabschiedet wurden, ging die Reise endlich los. Nach 5 Stunden Fahrt kamen wir an unserem Campingplatz in Pottenstein in der Fränkischen Schweiz an. Nachdem sich alle mit Kuchen und Getränk gestärkt hatten, ging es an das Zelte-, und Pavillionaufbauen. Spätestens beim Hering hineinklopfen kam jeder an seine Grenzen, denn der Boden war härter als gedacht. Schon bald darauf bekochte uns Herr Janssen mit einigen Schülern für das Abendessen. Doch dann der große Schreck: Eine GEMÜSE-Pfanne! Die hungrigen Bäuche wollten lieber mit Pizza und Co gefüllt werden, aber da es keine andere Wahl als die Gemüsepfanne gab, konnte man sich (nach sehr langem diskutieren) doch darauf einlassen und wurde erstaunlicherweise satt. Nach einer Spül-und anschließender Abschlussrunde am Lagerfeuer war der 1. Tag auch schon zu Ende und die Nacht brach an.

Der Dienstagmorgen startete mit dem Wecken um 7.30 Uhr und einer kleinen Runde Sport. Nach dem Frühstück und der ersten Lernzeit, in der die Schüler Arbeitsblätter und Aufgaben in der Natur erledigen mussten, zauberte uns das Küchenteam einen leckeren Kaiserschmarrn. Anschließend ging es mit dem Bus zum Fossilienklopfen auf die Hohenmirsberger Platte und der ein oder andere Schüler wurde zum richtig erfolgreichen Schatzsucher. Als wir fertig waren, überraschte uns ein heftiger Regenschauer und wir mussten noch einiger Zeit in der Hütte neben dem Fossilienplatz warten, bis wir den Rückmarsch zum Campingplatz antreten konnten. Und der Weg zog sich nicht nur für die Schüler in die Länge… Doch nach vielen „Klatsch & Tratsch- Geschichten“ und Betrachtungen der Natur, kamen wir wieder an unseren Zelten an. Mittlerweile meldete sich auch wieder der Hunger, denn es war schon spät und somit freuten sich alle umso mehr auf das Abendessen. Der Tag endete mit einem kleinen Highlight, denn die Singrunde mit Gitarre brachte mehr Spaß als gedacht und die RSB zeigte wie musikalisch begabt sie sind.

Auch am nächsten Tag stand so einiges auf dem Programm. Nach dem Frühstück wurde gemeinsam zur Burg Pottenstein gewandert und diese besichtigt. Die Aussicht war atemberaubend und die Fotoapparate standen nicht still. Anschließend ging es in die Stadt um Postkarten zu schreiben und den „Geldschatz“ zu finden. Für die Schüler begann eine spannende Suche, denn sie mussten in Kleingruppen in einer bestimmten Zeit so viele Geldblöcke wie möglich finden, um zu gewinnen. Die anstrengende Suche wurde danach für jeden mit einer Kugel Eis belohnt. Auch dieser Tag endete mit einer gemütlichen Abendrunde am Lagerfeuer und die Schüler bewiesen erneut ihr Singtalent.

Der vorletzte Tag brach an und nach der Lernzeit am Morgen und einem leckeren Mittagessen ging es gestärkt mit dem Bus Richtung Tropfsteinhöhle. Dort wurde in einer Führung die große und schöne Höhle betrachtet, bevor es per Fußmarsch zurück zum Campingplatz ging. Anschließend wurde der Abschlussabend vorbereitet: Dazu wurden fleißig Stöcke gesammelt und zurecht geschnitzt um Wurst zu grillen. Am Ende des Abends zückte Herr Böhrer das letzte Mal seine Gitarre und wir sangen bis es dunkel wurde. Mit Stolz ließen wir die Liedzeile „Denn wir gehen auf die RSB, olé! “ erklingen und verabschiedeten uns müde zur Nachtruhe.

Der Freitagmorgen begann für den ein oder anderen doch etwas früher als gedacht, denn die Aufregung endlich wieder nach Hause zu kommen, stieg. So begannen die ersten Aufräumaktionen innerhalb den Zelten schon bevor Herr Böhrer seinen allüblichen Weckgang machte. So war unser Zeltplatz schneller abgebaut als gedacht und nach einem kurzen Frühstück im Stehen, machten wir uns auf den Heimweg. Mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen ließen wir Pottenstein hinter uns und freuten uns alle auf die Rückkehr.

Pia Hertl